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Einlagerung

Glossar › L

L-Jet

Leichte Jet-Stirnwand mit aufgeschweißten Versteifungsprofilen und glatter Innenfläche.

Lackierung

Wird bei Anhängern und Aufliegern heute vorwiegend aus Zwei-Komponenten-Acrylfarben hergestellt.

Ladebalken

Lastaufnahmeträger für Doppelstockbeladung in Koffer- und Pritschenaufbauten

Ladebett

Ist die Bezeichnung für das Ladetiefbett bei Tiefbett-Sattelaufliegern. Hier ist das Tiefbett zwischen Hinterachsaggregat und vorderer Kröpfung ganz niedrig mit geringer Bodenfreiheit angeordnet, um hohe Ladegüter aufnehmen zu können, unter Beachtung der Gesamthöhe von 4.000 mm.

Ladebordwand

Am Ende der Ladeflächen angebrachte klappbare zum Boden hin absenkbare Bordwand aus Stahl oder Aluminium. Sie wird bordeigen elektromechanisch angetrieben, dadurch Einmann-Bedienung möglich. Sie dient der schnelleren Be- und Entladung, Gibt es ebenfalls unterfaltbar, d.h. die Ladebordwand behindert nicht den freien Zugang zu den hinteren Doppelflügeltüren, sondern wird zusammen gefaltet unter die Ladefläche geschoben und bei Bedarf in Funktionsstellung entfaltet.

Ladehöhe

Gemeint ist sowohl die Höhe vom Erdboden bis Oberkante Ladefläche als auch die Höhe von Oberkante Fußboden bis Unterkante Dach eines Fahrzeugs.

Ladelänge

Es ist die insgesamt zur Verfügung stehende Innenlänge des Laderaumes gemeint. Nach neuesten Gesetzen sprechen wir von einer Systemlänge von 16.400 mm. Hiermit ist das Maß von Vorderkante Aufbau LKW bis Hinterkante Aufbau Anhänger gemeint minus Abstand zwischen den Aufbauten, so dass eine netto erlaubte Ladelänge von 15.650 mm verbleibt.

Ladeleitung

z. Bsp. elektrische Leitungen vom LKW zum Laden der Batterie für die Ladebordwand des Anhängers

Ladetunnel

Der innere Hohlraum eines Innenladers, sofern oben geschlossen, wird als Ladetunnel bezeichnet.

Ladevolumen

Ist der Innenraum der Ladeflächen von LKW-Aufbau und Anhängeraufbau addiert. Das Ladevolumen spielt insbesondere bei Jumbo-Lastzügen eine bedeutende Rolle, da es Verlader gibt, welche nach Volumen bezahlen. 100 m³ sind erwünscht.

Ladungssicherungen – allgemein

Hier gibt es sehr viele Systeme. Gemeint sind jedoch generell Vorrichtungen, welche dazu dienen, die Ladung für den Transport geeignet zu sichern, um den Vorschriften der UVV und der Ladungssicherung Rechnung zu tragen. Hinweise über Ladungssicherungen finden Sie in den VDI-Richtlinien 2700 ff.

Ladungssicherungsschiene

Ankerschiene, in die ein Befestigungselement eingearbeitet wird.

Ladungssicherungszertifikat

ist aktuell Bestandteil der zum Fahrzeug gehörenden Dokumente

Ladungsträger

Ist eine allgemeine Bezeichnung für Aufbauten, jedoch vorwiegend Wechselaufbauten. Natürlich können auch andere Ladeflächen, welche Ladung aufnehmen, gemeint sein.

Lafette

siehe Wechselfahrgestell

Laminiert

Wenn Befestigungsteile meistens aus Metall in einen Sandwichkern eingegossen werden, spricht man von Einlaminieren. Es ist ein Einsetzen in das flüssige Polyurethan.

Lampenträger

Rückleuchten sind im hinteren Unterfahrschutz integriert

Langeisensattel

Es handelt sich hier um Fahrzeuge, welche durch ihre Bauweise typisch sind für den Langeisentransport, lange Ladefläche, im vorderen Drittel niedrige Bordwände, nach hinten aus dem Heck ausziehbar ein Ladetisch zur Verlängerung der Ladefläche sowie meistens mit gelenkten Hinterachsen.

Langholz

Baumstämme, Brückenträger, fertige Bauelemente usw. Es kann sich um Sattelauflieger handeln, welche teleskopierbar sind, jedoch ebenfalls um Nachläufer, welche mit einem langen Zugrohr oder als Selbstlenker hinter dem ziehenden Fahrzeug gefahren werden. Fast immer benötigen diese Fahrzeuge eine Sondergenehmigung.

Langmaterial-Transporter

Vielseitig verwendbarer Begriff für alle Fahrzeuge, welche langes und unteilbares Ladegut transportieren können. Diese Fahrzeuge sind meistens Anhänger mit einer extrem langen Zugeinrichtung oder teleskopierbare Zugrohre oder bei schwereren Fahrzeugen bzw. mehrachsigen Fahrzeugen mit einem teleskopierbaren Längsträger ausgestattet. Es kann sich auch um Nachläufer handeln, welche als Selbstlenker hinter dem ziehenden Fahrzeug gefahren werden. Fast immer benötigen diese Fahrzeuge eine Sondergenehmigung.

Längslenker

Sind Bauteile an den Achsen bzw. Achsaggregaten und dienen der Stabilisierung der Längskräfte und der richtigen Spurhaltung.

Längsträger

bilden das Rückgrat eines Fahrzeugs und können aus U-, Doppel T- oder Kastenprofilen bestehen. Längsträger sind oft nach vorne verjüngt, um eine niedrige Ladehöhe zu ermöglichen.

Lärmarm

können Kippaufbauten mit Hilfe von Niederspannvorrichtungen sein, Kompressoren an Silofahrzeugen oder Kühlgeräte an Kühlfahrzeugen usw.

Lasi

Gebräuchliche Abkürzung für den Begriff Ladungssicherung

Lastbock

Es handelt sich hier um außerordentlich stabile Zurrpunkte an Fahrgestellen schwererer Bauweise, um schweres Ladegut festzurren zu können.

Lastbrücke, Tiefladebrücke

siehe Durchladeträger; Lastbrücken können unterschiedliche Formen haben, wenn sie dem Ladegut angepasst sind

Lasthalteventil

Bei öldruckbetätigten Einrichtungen wie Kippern, Kränen usw. sorgt dieses Lasthalteventil für Druckkonstanz in der Öldruckanlage.

Lastschnellgang

Stützwinden an Sattelaufliegern haben mehrere Übersetzungen. Eine davon ermöglicht es, das Fahrzeug mittels dieser Winden im belasteten Zustand anzuheben.

Lastsensor

Registriert im Bremssystem das Fahrzeuggewicht

Lastverteiler

z. Bsp. Ist eine Dolly-Achse ein Lastverteiler

Lastverteilung

Man unterscheidet zwischen gleichmäßiger und ungleichmäßiger Lastverteilung. Bei gleichmäßiger Lastverteilung ist die Nutzlast meistens höher als bei ungleichmäßiger Lastverteilung. Auch die Fahreigenschaft wird bei ungleichmäßiger Lastverteilung beeinträchtigt. Deshalb ist bei Fahrzeugen, welche mit Punktlast fahren, größere Vorsicht geboten.

Lastverteilungsplan

LVP genannt – Ladungssicherung. Das Thema Ladungssicherung bestimmt mehr und mehr die Transportszene. Fahrzeuge, welche bestimmte Güter transportieren, müssen mit einem Ladungs-sicherungszertifikat ausgestattet sein. Dies gilt für Fahrzeuge für den Getränketransport sowie auch für andere Bereiche. Die rechtlichen Grundlagen der Zertifizierung beruhen auf den §§ StVZO 31, STVO 22 und 23, UVV, VBG 12, HGB 412 und VDI 2700 ff.

Lattenmagazin

Für nicht benötigte Einstecklatten befindet sich unter dem Fahrzeug, auf der linken oder rechten Fahrzeugseite, eine Vorrichtung, in der man die nicht benötigten Einstecklatten unterbringen kann.

Laufschienen

Sind in Fahrzeugböden anzutreffen; es sind parallellaufende, u-förmige Bahnen, in denen Transportbehälter zur schnelleren Beladung sicher aufgesetzt und geführt werden können.

Laufsteg(e)

Finden wir vorwiegend an Silo- und Tankfahrzeugen, weil diese Fahrzeuge begehbar sein müssen zwecks Befüllung, Entlüftung etc. Es gibt auch andere Einsatzbereiche, wie z. B. an der Stirnseite von Kippsattelfahrzeugen zur Bedienung der Rollplanen. Für alle Einsatzbereiche wird diese Einrichtung nach UVV verlangt.

Lebensmittelkoffer-Fahrzeuge

Sind Anhänger und Sattelauflieger, welche durch ihre Kofferaufbauweise den Anforderungen der Lebensmittelindustrie gerecht werden. Leicht zu reinigen, um der Hygiene Rechnung zu tragen und leicht bis stark isoliert, um eine zu große Aufwärmung des Laderaumes zu verhindern. Meistens erkennbar an niedriger Innenhöhe im Gegensatz zu Kofferfahrzeugen für andere Transportbereiche.

Leckluftrate

Die Menge der entweichenden oder eintretenden Luft bei geschlossenen Kofferaufbauten, welche im Türbereich mit Lippendichtungen versehen sind. Insbesondere bei temperaturgeführten Fahrzeugen ist es wichtig, dass die Leckluftrate sehr gering bleibt.

Lectroflex

Nennt man das elektrische Verbindungskabel zwischen LKW und Anhänger.

LED

Leuchtdioden – light emitting diodes – haben Vorteile gegenüber den bisherigen Glühlampen, weil ihre Baugröße deutlich kleiner ist, sie eine höhere Stoß- und Schwingungsbelastung ertragen und eine längere Lebensdauer sowie ein schnelleres Ansprechverhalten gewährleistet ist. Bei Anhängern und Aufbauten werden diese Leuchtdioden bisher vorwiegend als Begrenzungsleuchten benutzt.

Leergewicht

Ist das Eigengewicht oder die Eigenmasse des Anhängers.

Leerstangen-Halterung

In Kleidertransportaufbauten befinden sich vorn oder seitlich Aufnahmekästen für die nicht benutzten Kleiderstangen, so dass der Laderaum frei bleibt für andere Ladung.

Leichtbau-Fahrgestelle

Nennt man im Allgemeinen den Fahrgestellbau aus Aluminium.

Leichtmetall

Ist ein Werkstoff, welcher im Fahrzeugbau immer mehr Eingang findet, bis hin zum Ganz-Alu-Fahrzeug. Es kommen zwar ebenfalls Leichtstähle zur Verwendung, jedoch erreichen diese das Gewicht von Aluminium noch nicht.

Leichtmetall-Aufbauten

Hiermit sind immer Aluminium-Aufbauten gemeint.

Leitergestell

Oberhalb der Stirnwände bei kleinen vorwiegend PKW-Anhängern kennt man eine steckbare Stellage, um Langmaterial in Schräglage transportieren zu können.

Leitern

Aufstiegleitern befinden sich herausziehbar am Heck vieler Aufbauten.

Lemmerz

Maßgebender deutscher Hersteller von Felgen für Fahrzeuge aller Art.

Lenkachsen

Achsen an Aufliegern oder Anhängern, welche die Lenkbewegung durch Zwangsführung, Hydraulik oder Adhäsion auslösen. Sind oft nötig, um dem Fahrzeug eine erforderliche Beweglichkeit zu verleihen bzw. um in der Ringfläche des BO-Kraftkreises bei Kreisfahrt zu bleiben.

Lenkbegrenzung

Dieser Begriff soll die Begrenzung des Lenkeinschlages durch automatischen Anschlag der Lenkkinematik, z. Bsp. bei einem Sattelauflieger erklären.

Lenkerfeder

Es handelt sich um ein Achsbauteil bei Luftfederaggregaten. Hier: Das Verbindungsteil zum Rollbalg.

Lenkimpulse

Werden bei Langmaterialtransportern durch die Ladung ausgelöst. Durch die Auflage des Langmaterials auf dem Drehschemel wird vom Drehschemel aus durch die Drehbewegung über Lenkzylinder der Lenkradius eingeleitet.

Lenkjoch

Zwei seitlich starr verbundene Plattformwagen werden an beiden Enden mit einem Lenkjoch verbunden, welches einen zentralen Lenkkopf besitzt und über Lenkgestänge die beiden Lenkköpfe der Einzelfahrzeuge jeweils an den Enden verbindet.

Lenkkeil

bei stangengelenkten Aufliegerachsen wird der Lenkeinschlag durch einen keilförmigen Metallklotz, der in die V-Öffnung der Sattelkupplung ragt, über die Lenkstange ausgelöst

Lenkkinematik

Allgemeine Bezeichnung für technische Einrichtung in Anhängern und Sattelaufliegern, welche mechanisch die Lenkung auslöst und bewirkt.

Lenkkopf

siehe Lenkjoch

Lenkkranz

Mit Hilfe des Lenkkranzes werden mehrachsige Anhänger lenkfähig gemacht. Lenkkränze bestehen aus 2 Hälften und haben innen eine Kugellagerung.

Lenkung

Steht hier für diverse Lenksysteme, welche an Anhängern und Aufliegern zur Verwendung kommen. Es können hydraulisch-, achsschenkel-, stangen-, hydrostatisch- und verdrängergelenkte Einrichtungen sein.

Lenkungs-Fernbedienung

Bei Langmaterial-Transporten mit sogenannten Selbstlenkern wird dieser Selbstlenker bei Kurvenfahrt vom LKW oder über eine Leitung von außen fernbedient gelenkt.

Leuchten

Allgemeine Bezeichnung für Rückleuchten an Anhängern. Die Leuchten haben heute 3 bis 5 Kammern: Licht, Brems, Blink, Rückfahrscheinwerfer und Nebelscheinwerfer.

Leuchtenträger

Gemeint ist der Unterfahrschutz mit integriertem Lampensatz.

Levelling System

Mittels der vorhandenen hydraulischen Abstützung der Fahrzeugplattformen ist ein einseitiges Anheben oder Absenken der Plattform möglich. Somit kann man z. Bsp. Straßenunebenheiten oder Schräglagen des Fahrzeugs ausgleichen um immer waagerecht zu bleiben.

Lichtband

In den Planendächern von Pritschenaufbauten gibt es quer eingearbeitete teil- oder ganzflächig lichtdurchlässige Planstoffbahnen, um die Ladefläche zu erhellen. Translucente Planen.

Lichte Maße

Sämtliche Innenmaße von Aufbauten und Anhängern werden als lichte Maße bezeichnet.

Lichtfeld

In den Dächern von Kofferaufbauten finden wir häufig Lichtfelder, welche im Dach integriert sind. Sie sind aus translucentem PVC.

Lift-Board

Seitliches Ladebordwandsystem des Herstellers Zikun. Auf ganzer Laderaumlänge kann die seitliche Ladebordwand waagerecht gestellt werden und als Lift bzw. Hebebühne benutzt werden.

Lift-Tainer

Es handelt sich um teleskopierbare Anhänger mit Außenrahmen und innerem Lade/Heberaum. Werden zum schnellen Containerumschlag benutzt.

Liftachse

Nennt man Achsen, welche durch Handbetätigung oder automatisch bei Leerfahrt angehoben werden und somit keinem Verschleiß ausgesetzt sind. Die Liftung erfolgt über Luftfederbälge.

Light-Liner

Bezeichnung für die leichtesten Curtainsider-Sattelauflieger der führenden europäischen Hersteller

Lineare Kennlinie

Ist ein Begriff des Federdiagramms bei Anhängerfederungen.

Lippendichtungen

Sind Dichtelemente, welche vorwiegend an Kühlfahrzeugen im Türbereich zur Verwendung kommen und durch Mehrfachprofilierung für eine große Dichtigkeit sorgen.

LMHV

Abkürzung für Lebensmittel-Hygiene-Verordnung

Load Master 700.7

Neue Rungengeneration vom Hersteller Hestal.

Load Protection

Ziehharmonika-Schiebeverdeck für Sattelauflieger vom Hersteller Knapen, Niederlande.

Lochblech-Gatter

Die Trennwände, oft variabel, in Viehtransportfahrzeugen nennt man Gatter. Meistens sind dieselben aus Lochblechen, damit sie leichter sind und Luftdurchgang gewährleistet ist.

Lochleisten

Finden wir im Fahrzeugbau in vielseitiger Ausführung, häufig anzutreffen bei Kofferfahrzeugen, welche ihr Ladegut mittels Sperrstangen arretieren. Die Lochleisten befinden sich an den Seitenwänden oder auf dem Ladeboden und unter dem Dach längslaufend, so dass in jeder Lage das Ladegut mit den Teleskopstangen gesichert werden kann.

Lochschienen

In den Decken und Böden, aber auch in den Seitenwänden gibt es bei Kofferfahrzeugen Lochschienen, in welche die Ladungssicherungsrohre arretiert werden.

Lochwandsystem

So werden Seitenwände bezeichnet, welche mit Kleidertrageinrichtungen ausgestattet sind. Es handelt sich um durchgängige Lochbilder, so dass die Kleiderstangen in möglichst vielen Positionen arretiert werden können.

Logistik

Nennt man den allgemeinen Warenverteilungskreislauf inklusive der dazugehörigen Equipments, Lager- und Kommunikationsmittel.

LTS

Load protection system – ist die Bezeichnung für ein Schiebebügelverdecksystem für Pritschenaufbauten.

Luftbälge

Bauteil einer luftgefederten Achse. Sie sind das eigentliche Federelement. Sie bestehen aus hochwertigem Gummi und sind sowohl als gerade durchgehende Bälge als auch als Ringbälge im Verkehr.

Luftbehälter

Sind die Vorratsbehälter sowohl für die Druckluft-Bremsanlage als auch für die Luftfederung. Sie sind aus Stahl oder Aluminium und werden in Literinhalt größenbezeichnet.

Lüfter

Kommen u. a. in Trennwänden von Kühlfahrzeugen vor. Sie werden thermostatisch gesteuert.

Luftfederglocke

Ist bei geteiliter Luftfederung (für Sattelauflieger die gekrant werden) das Teil, mit dem Rollbalg und das Gegenstück zum Zentrierkegel der Luft-federung.

Luftfederung

Luftfedern sind bei heutigen Nutzfahrzeugen ein immer häufiger anzutreffendes Federelement. Es ersetzt die früheren Parabel- bzw. Vielblattfedern. Die Federung ist weicher und verschleißärmer. Insgesamt material- und ladegut-schonend. Bei Wechselverkehrsfahrzeugen zwingend wichtig, weil über die Luftfederung die Fahrgestelle angehoben und gesenkt werden zwecks Durchführung des Wechselvorgangs.

Luftfrachtpalette

hat die Maße von 3.180 mm x 2.440 mm

Lufthutze

befinden sich zur besseren Belüftung des Innenraumes an den Seitenwänden von geschlossenen Kofferaufbauten; insbesondere bei Stahlkoffern (wegen des Schwitzwasseraufkommens)

Luftkanal

Befindet sich in Kühl- bzw. Tiefkühlfahrzeugen in flexibler oder fester Bauweise, um die Luftzufuhr gezielt zu kanalisieren.

Luftkipper

Diese Kippeinrichtung findet man nur bei Anhängern, weil diese Kippanlage durch die Druckluft-Bremsanlage des ziehenden Fahrzeugs beschickt wird. Jedoch mit rückläufiger Benutzungstendenz, weil Luftkipper nicht so gut zu dosieren sind, schwerer und teurer sind. Außerdem kippen diese Systeme nur nach zwei Seiten. Früher gab es bis 8 to GG auch Dreiseitenluftkipper.

Luftkissen

Staupolster für den Ladungsschutz. Es handelt sich um Druckluft gefüllte Kissen, welche für verschiedene Transportzwecke genutzt werden, z. Bsp. Glastransporter.

Luftklappen

Sind in den Seitenwänden von Lebendviehtransportern angebracht und werden je nach Außentemperatur und Wetterverhältnissen geschlossen oder geöffnet.

Lufttrockner

Befinden sich an einer Druckluftbremsanlage und sorgen für die Entwässerung und verhindern gleichzeitig Korrosionsvorgänge in der Bremsanlage.

Luftzirkulationswand

Im Stirnwandbereich von Kühlsattelaufliegern befinden sich diese Wände, ca 1.400 mm hoch. Sie schützen den Verdampfer und stellen durch den abgeschirmten Luftraum die Zirkulation des Verdampfers sicher.

LVP

Lastverteilungsplan. Dieser sollte eingehalten werden, wenn Nutzfahrzeuge mit der gesamtzulässigen Nutzlast beladen werden, damit der Gesamtschwerpunkt der Ladung im richtigen Bereich liegt.

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